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28.05.2022 , 00:33:21

Wehrt Euch gegen die
Vorratsdatenspeicherung


Auch ein demokratischer Staat darf nicht berechtigt sein, seine Bürger zu bespitzeln.

Wer die Freiheit aufgibt um die Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

(Benjamin Franklin)


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Bankenkrise (Gelesen: 3872 mal)
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Perl

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Bankenkrise
06.10.2008 , 15:26:57
 
Sagt der Kunde zu seinem Banker:
Macht Ihr heute wie gewöhnlich, um 16:00 Uhr zu - oder für immer?
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louiggy
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Re: Bankenkrise
Antworten #1 - 08.10.2008 , 15:55:13
 
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Perl

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Re: Bankenkrise
Antworten #2 - 14.10.2008 , 13:29:33
 
Gut - unsere Regierung sagt: die Finanzkrise ist gebannt.

  • alle Spareinlagen (ca. 1.000 Milliarden Euro) sind staatlich gesichert  
  • gefährdete Banken/Versicherungen werden aus einem staatlichen Fonds (ca. 470 Milliarden Euro) refinanziert und/oder mit Bürgschaften versorgt

Nachdem uns nun wochenlang erzählt wurde, dass das Deutsche Finanzsystem von der Krise nicht (oder nur: ein wenig) betroffen ist, legt die Regierung den Banken 470 Milliarden Euro zu Füßen - das sind (umgerechnet) ca. 640 Milliarden US-Dollar; enstspricht also nahezu dem, was die deutlich stärkere Wirtschafts- und Finanzmacht Amerika, zur Sanierung ihrer maroden Banken auf den Tisch geblättert hat.

Seltsam ...

Deutschland ist nur am Rande von der Krise betroffen und legt ein Sicherungspaket auf, dass dem amerikanischen, von der Relation her gesehen, um ein Vielfaches an Volumen überlegen ist?
 
In Sachen Spareinlagen ...
garantiert unsere Regierung mit Geld dass sie nicht hat.
Wir sind der Staat und unsere Steuerzahlungen sind das Geld das die Regierung zur Verfügung hat (natürlich neben dem Geld das sich die Regierung, auf Kosten der Steuerzahler, von den Banken leiht).
Die Garantie für die Spareinlagen kann also nur dann erfüllt werden, wenn die Regierung das zur Erfüllung der Garantie erforderliche Geld, bei den Banken als Kredit aufnimmt.
 
Gut - bei den Banken liegen unsere Spareinlagen (ca. 1.000 Milliarden Euro) und die Regierung könnte also Kredite in dieser Höhe aufnehmen; allerdings müssten diese dann gegenüber den Banken, zu Lasten des Steuerzahlers und zu Gunsten der Banken, verzinst werden.
Da aber die staatlichen Garantien nur dann greifen, wenn die Spareinlagen verloren (von Finanzjongleuren verzockt), die Banken damit also insolvent sind, kann die Regierung genau dann keine Kredite aufnehmen wenn es gilt, die Garantiezusagen zu erfüllen.
 
Die Staatsregierung macht also im Augenblick genau das, was sie den für die Krise verantwortlichen Finanzmanagern vorwirft: sie spekuliert.
Sie wettet also darauf, dass nicht alle Banken insolvent werden und um dieser Wette eine gewisse Chance zu geben, bildet die Regierung einen Fonds (der zwar kein Geld, sondern nur ein Versprechen auf Geld enthält) und sagt zu, aus diesem Fonds notleidende Banken zu refinanzieren.
Alles natürlich, zu Lasten des Steuerzahlers - also des Inhabers des Sparguthabens das die Regierung (so generös) zu Sichern verspricht.
 
Der Sparer soll sich also sagen: alles in bester Ordnung; mein Spargeld ist sicher denn ich als Bürger, bürge ja für die Sicherheit meiner Spareinlagen.
In diesem Zusammenhang drängt sich in dem Wort Bürger eine völlig neue Bedeutung auf.
 
In Sachen Bankensicherung ...
bringt die Regierung 470 Milliarden Euro ein um so zu verhindern, dass sie die in Sachen Spareinlagen getroffenen Zusicherungen, tatsächlich einmal erfüllen muß.
 
Wo aber sollen diese 470 Milliarden Euro herkommen?
 
Natürlich muß sich die Regierung dieses Geld von den Banken leihen und dort als Kreditsicherheit die Staatseinnahmen (also das Geld der Steuerzahler) verpfänden.
Das Bankensystem leiht also der Staatsregierung Geld damit die Staatsregierung das wegen Geldmangels marode Bankensystem vor dem Untergang retten kann.
 
Dieses geniale Konstrukt
    ich (Bank) leihe dir (Staat) Geld, damit du (Staat) mir (Bank) das Geld geben kannst das ich (Bank) benötige um dir (Staat) Geld leihen zu können damit du (Staat) die zu meinen (Bank) Gunsten abgegebenen Bürgschaften erfüllen kannst mit denen du (Staat) mich (Bank) vor einem Zusammenbruch rettest.
wird nun seit bereits zwei Tagen, an den Börsen der Welt mit einem Kursfeuerwerk gefeiert.
 
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Re: Bankenkrise
Antworten #3 - 19.10.2008 , 23:06:20
 
Soooo ...
nun haben wir unser Bankenrettungssystem sauber durch die Gesetzgebungsprozesse gebracht.
 
Kaum war das Gesetz vom Bundespräsidenten unterzeichnet, wurde es von unseren (angeblich) führenden Banken und Versicherungsgesellschaften, bereits als Wettbewerbsmittel genutzt.
 
Wir, so ließen die (angeblich) führenden Banken und Versicherungsgesellschaften verlauten, benötigen keine Staatshilfen.
 
Ganz toll gemacht ...
Finanzunternehmen (Banken/Versicherungen) die sich um Staatsmittel bewerben sind mit diesem Spruch platt gemacht - weil offensichtlich gefährdet.  
 
Wenn es also der Sinn des 450 Milliarden Euro Fonds war, den derzeit weniger notleidenden Banken/Versicherungen, eine lästige Konkurrenz vom Hals zu schaffen, dann hat das Gesetz bereits gute Wirkung gezeigt.
 
Frei nach Tucholsky ...
Stellt Euch vor es gäbe Geld, und niemand holte es ab.
 
P.S. ein Bischoff Huber setzt sich heute in eine TalkShow der ARD und entschuldigt sich nicht einmal für die Zock-Verluste die sein Verein auf Kosten von Kirchensteuermitteln eingefahren hat.
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Re: Bankenkrise
Antworten #4 - 20.10.2008 , 16:42:51
 
Das hier:
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,584937,00.html
trifft den Nagel auf den Kopf.
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Re: Bankenkrise
Antworten #5 - 21.10.2008 , 18:52:11
 
Aufgrund der augenblicklichen Entwicklung, sieht es so aus als könnten wir uns in den nächsten Tagen auf einen Ölpreis einstellen der deutlich unter $70,00 liegt.
Die Finanzkrise wird also bgleitet, von einem Verfall der vormals spekulativ aufgeheizten Rohoelpreise.
 
Anders gesagt:
der für die wirtschaftliche Entwicklung mehr als bedeutungsvolle Energie-Basispreis, wird wieder von realen Faktoren und nicht mehr von verantwortungslosen Spekulanten bestimmt.
 
Bezahlbare Rohoelpreise sind das bestimmende Element für eine wirtschaftliche Produktion von Industriegütern, Verbrauchsgütern und (insbesondere) von Nahrungsmitteln.
 
Sicherlich wird die reale Weltwirtschaft von der durch Banken und Versicherungen erzeugten Finanzkrise betroffen sein; allerdings läßt das Sinken des Rohoelpreises durchaus den Schluß zu, dass die Realwirtschaft sich von den gegenwärtigen Problemen der Schattenwirtschaft, einigermaßen abkoppeln kann.
 
Sollten allerdings die tatsächlich notleidenden Banken es versäumen, ihre Kreditwürdigkeit im Interbankenverkehr wieder herzustellen (sprich: Staatsbürgschaften für ihre Ausleihungen in Anspruch zu nehmen) und damit die eigenen Kreditvergabe an real existierende Wirtschaftsunternehmen weiter restriktiv zu handhaben, dann wird es wohl doch zu einer Rezession kommen.
 
Selbstverständlich wissen alle Beteiligten (Banken, Versicherungen, Bundesregierung) das es sich bei dem sog. Rettungspaket um eine reine Luftnummer handelt - aber es wäre doch immerhin einen Versuch Wert.
Schließlich lautet die alleinige Alternative: verbrannte Erde hinterlassen.
 
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Re: Bankenkrise
Antworten #6 - 22.10.2008 , 16:47:08
 
Die Deutsche Bank hat ja nun erklärt, dass sie das sog. Rettungspaket der Bundesregierung, vollumfänglich unterstützt und sie hat auch eingeräumt, dass ihr Vorstandsvorsitzender (Josef Ackermann) am Zustandekommen des Rettungspakets mitgewirkt hat.
Allerdings hat Herr Ackermann seine ich-würde-mich-schämen Äußerung in keinster Weise relativiert oder gar zurück genommen.
 
Wie soll man die Verlautbarung des Bankhauses dem Herr Ackermann als bezahlter Angestellter angehört, denn nun interpretieren?
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Re: Bankenkrise
Antworten #7 - 27.10.2008 , 18:39:34
 
Heute musste auch die Postbank einräumen, sich deutlich verspekuliert zu haben.
Die Deutsche Bank steht dennoch zu ihrem Angebot, sich an der Postbank zu beteiligen.
 
Klar ...
der Aktienkurs der Postbank ist heute um ca. 13% gefallen; ein solches Schnäppchen kann man sich als Deutsche Bank doch nicht entgehen lassen (und die Postbank kann ja immer noch, die bisher verschmähte Hilfe aus dem staatlichen Rettungspaket in Anspruch nehmen).
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Re: Bankenkrise
Antworten #8 - 28.10.2008 , 17:36:57
 
Die VW Aktie rettet nun seit Tagen den DAX vor einem Absturz.
Ja - sie treibt den DAX sogar in den Plusbereich.
 
Ist schon ein tolles Stück ...
da haben etliche institutionelle Anleger Leerverkäufe in einem Umfang von 12% bis 15% der am Markt verfügbaren VW Stammaktien getätigt und eben diese absoluten Experten des Börsenhandels, müssen nun feststellen dass gerade einmal 5% bis 6% dieser Aktien im freien Handel verfügbar sind.
 
Beim Run auf diese verfügbaren Stücke, wurden zwischenzeit mehr als 15 Milliarden Euro verbrannt.
 
Abgesehen von den etwa 50% der o.g. Experten die sich unter enormen Verlusten, doch noch mit VW Stammaktien eindecken konnten, gehen die restlichen Leerverkäufer nun auch Leer aus und können somit ihre Verträge nicht erfüllen.
In welch enormer Höhe damit wiederum Geld verbrannt wird/ist, zeigt sich erst dann wenn eben genau diese Leerverkäufer von ihren Vertragspartnern zur Kasse gebeten werden.
 
Daneben:
es kann und darf nicht sein dass eine einzige Kursnotierung, den DAX-Index derart beherrscht.
 
 
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Re: Bankenkrise
Antworten #9 - 29.10.2008 , 20:03:21
 
Nachdem in den letzten Tagen das entstehen der Finanzkrise, in aller Deutlichkeit, auf die durch den damaligen Präsidenten der US-Notenbank (Alan Greenspeen) betriebene Niedriegzinspolitik zurückgeführt wurde ...
senkt die US-Notenbank (Fed) heute den Leitzins auf schlichte 1%.
 
Es ist unglaublich was sich da tut.
Warum egentlich nicht gleich mit dem Leitzins in den Negativbereich wechseln?
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Re: Bankenkrise
Antworten #10 - 30.10.2008 , 16:16:59
 
Wenn die Börsenkurse fallen
 
Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.
 
Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen - echt famos!
 
Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.
 
Wenn in Folge Banken  krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus
heißt, Bewohner müssen raus.
 
Trifft´s hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken
- auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!
 
Soll man das System gefährden?
Da muß eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.
 
Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jedem Land
die Regierung in der Hand.
 
Für die Zeche dieser Frechen
hat der kleine Mann zu blechen
und -das ist das Feine ja -
nicht nur in Amerika.
 
Und wenn Kurse wieder steigen,
fängt von vorne an der Reigen
- ist halt Umverteilung pur,
stets in eine Richtung nur.
 
Aber sollten sich die Massen
das mal nimmmer bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht:
Dann wird bisschen Krieg gemacht.
 
(Kurt Tucholsky 1930 in der Wochenzeitschrift "Die Weltbühne" zur damals aktuellen Wirtschaftskrise.)
 
 
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Re: Bankenkrise
Antworten #11 - 30.10.2008 , 17:44:38
 
Sehr aktuell und sehr treffend.
Allerdings scheint es so als hätten seit 1930, weder Banker noch Politiker dieses Gedicht gelesen.
 
Beide Gruppen (also Banker und Politiker) behaupten heute steif und fest:  
die Krise war nicht absehbar
 
Anmerkung:
Geld kann kein Geld verdienen.
Geld verdient sich auschließlich und allein durch Leistung und die damit verbundene Schaffung von werthaltigen Wirtschaftsgütern.
Leistung aus Leidenschaft (wir kennen diesen netten Werbeslogan) die sich allein darauf beschränkt Risiken zu schaffen, diese (ohne Not) geschaffenen Risiken breitestmöglich zu verteilen und an eben dieser Verteilung in Form von Provisionen Geld zu verdienen, schafft keinerlei werthaltige Wirtschaftgüter und ist somit, volkswirtschaftlich, äußerst kontraproduktiv.
 
Zitat:
Und wenn Kurse wieder steigen,
fängt von vorne an der Reigen

Genau das passiert gerade wieder.
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Re: Bankenkrise
Antworten #12 - 05.11.2008 , 17:59:50
 
Die Commerzbank
nachdem deren Kurs sowieso abgestürzt war, hat sich das Bankhaus dazu entschlossen, das sog. Rettungspaket der Bundesregierung in Anspruch zu nehmen.
 
Vorteile für die Commerzbank:
  • der Aktienkurs konnte zum Zeitpunkt der Inanspruchnahme, kaum tiefer abstürzen
  • die Risiken die in der Übernahme der Dresdner Bank stecken, können an den Staat verkauft werden
  • das Eigenkapital der Bank wird (recht zinsgünstig) aufgestockt und verbilligt somit die für die Übernahme der Dresdner Bank sowieso erforderliche Kreditaufnahme  

 
Ist es nicht schön, ein staatliches Rettungspaket zu haben?
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