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9. Datensicherung: Backup oder Image? (Gelesen: 4874 mal)
Sandra
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9. Datensicherung: Backup oder Image?
06.08.2006 , 11:24:31
 
Beitrag ist „Under Construction“
 
Schau mal schon bei Tools&More rein;  ein interessanter Artikel zum Nachlesen
 
http://www.ToolsAndMore.de
 
Software: Tool zum Download:
 
http://toolsandmore.de/?go=Partition_Image
 
 
http://www.toolsandmore.de/Central/Produkte/Software/System-Tools/Partition_Imag e/
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« Zuletzt geändert: 17.09.2006 , 14:14:44 von Sandra »  
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Sandra
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Re: 9. Datensicherung: Backup oder Image?
Antworten #1 - 11.08.2006 , 20:49:06
 
Backup und Datenabgleich mit Robocopy
 
Das kostenlose Kommandozeilen-Tool von Microsoft läuft unter Windows NT 4, 2000 und XP, ist absoluter Spezialist für alle Belange der Datensynchronisierung. Robocopy arbeitet extrem schnell und ist ausgesprochen informativ.  
 
Einige Vorteile gegenüber XCOPY:
 
    * echtes mirroring möglich (d.h. im Quellverzeichnis nicht mehr vorhandene Dateien werden auch im Zielbereich automatisch gelöscht - wenn man will)
    * Auswahl von Dateien nicht nur über Name, Änderungsdatum oder das Archivbit - robocopy führt eigene "Klassen" von Dateien ein, die gesammelt bearbeitbar sind
    * Transport nur von Berechtigungen oder Attributen
    * Monitoringfunktion für Verzeichnisse (d.h. ein robocopy-Prozess bleibt aktiv und wird sofort (...) bei Änderungen an einem Verzeichnis aktiv - z.B. für ganz zeitnahes mirroring)
    * Jobunterstützung und ausführliche, anpassbare Protokolle
    * usw. usw.
 
Robocopy ist absoluter Spezialist für alle Belange der Datensynchronisierung
 
Und aber die Berechtigungen nicht vergessen!!!!
 
"...By default, an object inherits permissions from its parent object, either at the time of creation or when it is copied or moved to its parent folder. The only exception to this rule occurs when you move an object to a different folder on the same volume. In this case, the original permissions are retained..."
 
Für die alltäglichen Mirror- und Synchronisierungs-Jobs reicht, einige wenige Parameter zu kennen.
 
Achte sorgfältig darauf, zuerst den Quellordner und danach das Ziel anzugeben.
 
Wer die Wirkung eines Robocopy-Befehls erst einmal prüfen will, bevor er ihn auf seine Daten loslässt, kann jede Schalterkombination durch "/L" ergänzen – dann zeigt das Tool zwar exakt an, was es im Ernstfall täte, führt die Aktionen aber nicht aus.
 
 
Batch-Skript für die Erstellung einer Sicherung mit Tool "robocopy.exe"
http://www.7070.org/docs
 
 
Veraltete Daten auf dem Ziel (hier "e:\backup") zu ersetzen, fehlende ergänzen und überzählige Dateien und Ordner löschen:
c:\daten e:\backup /MIR
 
 
Überzählige Daten löschen  
c:\daten e:\backup /S /PURGE". "/S" berücksichtigt alle Unterordner, "/PURGE" veranlasst das Löschen.  
 
 
Robocopy in einer Endlosschleife:
Mit dem zusätzlichen Schalter "/MON:" robocopy c:\daten e:\backup /MIR /MON:5
läuft Robocopy in einer Endlosschleife. In diesem Beispiel schreibt Robocopy die betroffenen Dateien auf das Backup, sobald fünf Änderungen unter C:\Daten stattgefunden haben. Dieser Service läuft ohne nennenswerten Ressourcenverbrauch im Hintergrund, Robocopy mit <Strg>-<C> beenden.  
 
 
Der Schalter "/L" eignet sich auch für eine Datei-Übersicht mit Datums- und Größenangaben – etwa:
robocopy c:\daten b:\ /S /MAXAGE:20 /MIN:5000000 /L /NDL
Jetzt zeigt das Programm alle Dateien in C:\Daten und allen Unterverzeichnissen, die in den letzten 20 Tagen entstanden sind und mehr als 5 MB umfassen. Schalter "/NDL" (No Directory Listing) verbessert oft die Übersicht, weil er die Anzeige der durchlaufenen Ordner unterdrückt. Der Zielordner "b:\" ist im Beispiel ein Dummy – sprich: ein Ordner, der nicht existiert.
 
Robocopy (c) Microsoft bedeutet "robust file copy utility" und ist in den Windows Server 2003 Resource Kit Tools enthalten. Das Kit kann man bei Microsoft downloaden und ist installierbar unter Windows 2003 oder XP. Benutzbar sind die meisten Tools aber auch für ältere Betriebssystemversionen.
 
Gratis-Tool, läuft unterWindows NT 4, 2000 und XP, enthalten in Microsofts Resource Kit für Windows Server 2003  
 
Windows Deployment and Resource Kits
 
http://www.microsoft.com/windows/reskits/default.asp
 
 
 
 
 
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« Zuletzt geändert: 17.09.2006 , 14:15:19 von Sandra »  
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Re: 9. Datensicherung: Backup oder Image?
Antworten #2 - 08.09.2006 , 12:02:50
 
Die Wiederherstellungskonsole von XP
 
1. Wiederherstellungspunkt setzen
 
Mit Windows XP sichert man die Registrierdatenbank am einfachsten durch das manuelle Anlegen eines Wiederherstellungspunktes. Rufe den Startmenü-Eintrag Zubehör/Systemprogramme/ Systemwiederherstellung auf und wähle „Einen Wiederherstellungspunkt erstellen“. Windows legt dann nicht nur ein Backup der Registry, sondern auch der wichtigsten Systemdateien an. Im hochgefahrenen Windows XP kannst Du das einfach durchführen, indem Du der in Windows befindlichen Anleitung zur Systemwiederherstellung folgst:  unter PROGRAMME/ZUBEHÖR das Symbol für die SystemWiederherstellung aufrufen und  sich Schritt für Schritt durch die Anleitung führen lassen
 
 
2. Dokumente und Einstellungen speichern
 
Wichtig sind benutzerspezifischen Daten und Einstellungen. Dazu gehören die Internet-Favoriten, individuelle Einstellungen von Desktop und Startmenü oder die persönlichen Konfigurationsdateien von Anwendungen, z.B: sämtliche Vorlagen von Microsoft Office sowie die persönliche Ordnerdatei von Outlook, in der unter anderem Kontakte, Termine sowie E-Mails gespeichert sind. Windows XP speichert alle Nutzerdaten zusammen mit dem benutzerspezifischen Teil der Registry- Dateien in einem Unterordner von C:/Dokumente und Einstellungen, der Deinen Anmeldenamen trägt.
Im Unterordner Anwendungsdaten/ Microsoft/Vorlagen bewahrt Windows XP die Office- Vorlagen auf. Besondere Bedeutung kommt dabei der so genannten globalen Dokumentvorlage von Word namens Normal .dot zu, in der zahlreiche Einstellungen der Word-Benutzeroberfläche gespeichert sind.  
Im Unterordner Anwendungsdaten sind übrigens nicht nur die persönlichen Konfigurationsdaten von Microsoft-Applikationen, sondern von allen regelkonform programmierten Windows-Anwendungen zu finden, die man je nach Bedarf und Wichtigkeit ebenfalls sichern sollte.
Die Internet-Favoriten (oder Bookmarks) befinden sich im Unterordner Favoriten des Benutzerordners. Die persönlichen Verknüpfungen von Desktop und Startmenü sind in den gleichnamigen Unterordnern gespeichert.  
 
 
3. Backups mit der Wiederherstellungskonsole von XP
 
Backups sind auch mit der Wiederherstellungskonsole von XP möglich, die aber einer ausgewachsenen Image-Lösung aber nicht das Wasser reichen kann.
 
Das Sicherungsprogramm Backup wird jedoch nicht mit in der Installation von Windows XP Home Edition installiert. Das Symbol sich weder im Menü Start von Windows XP Home Edition, noch ist es unter dem Programm Software für Windows XP Home Edition aufgelistet.
 
Manuelles Nachinstallieren von Backup von der Windows XP Home Edition-CD im Ordner Valueadd enthalten http://support.microsoft.com/kb/302894/DE/
 
Doppelklicken auf Ntbackup.msi in dem folgenden Ordner Valueadd, ein Assistenten wird gestartet, der Backup installiert: VALUEADD\MSFT\NTBACKUP
 
Hinweis: Die automatische Systemwiederherstellung wird nicht unterstützt, wenn man Backup in Windows XP Home Edition verwendet, aber Backup wird als Zusatzprogramm auf der CD bereitgestellt, um die Sicherung kritischer Systemdaten zu erleichtern.  
 
Weitere Informationen findet man in folgendem Artikel der Microsoft Knowledge Base:
 
302700 (http://support.microsoft.com/kb/302700/DE/)
Fehlermeldung beim Versuch, Assistent für die automatische Systemwiederherstellung zu verwenden
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